18.10.2010, OpenPR.de

Versicherungstechnische Risiken bei Russlandtransporten

Der Versicherungsschutz bei russischen Transportunternehmern kann sich anders als nach dem deutschen Recht gestalten. Der Auftraggeber/der Hersteller sollte prüfen, dass das angesetzte Speditionsunternehmen über eine gültige Speditionshaftpflichtversicherung verfügt und die Möglichkeit hat, eine zusätzliche Warentransportversicherung anzubieten. Der Prämiensatz und die Versicherungs-Deckungssumme spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle.

Die Geschäftsführung der RTE GmbH mit Sitz in nordrhein-westfälischen Troisdorf kann die Bedenken der deutschen Unternehmen, die vor der Auswahl eines richtigen Logistikunternehmens stehen, verstehen. Beim Einsatz eines deutschen Unternehmens, das auf die Transporte in das Zielland spezialisiert ist, erspart man sich im Schadensfall viele Unannehmlichkeiten. Die RTE GmbH erbringt Logistik- und Transportdienstleistungen aus den EU-Ländern nach Russland, alle ehemaligen UdSSR-Staaten und Asien.

Die RTE GmbH hat neben logistischer Erfahrung ein breites Netzwerk von mehr als 2000 zuverlässigen Transportpartnern in diesen Ländern. In Abhängigkeit von den individuellen Präferenzen des Auftraggebers wird ein passendes Transportunternehmen ausgewählt. Beide Parteien haben in der Regel Interesse daran, dass die Geschäfte reibungslos ablaufen. Es ist noch nie zu Rechtstreitigkeiten gekommen und alle entstandenen Komplikationen konnten kompetent gelöst werden. In den Zeiten der harten Konkurrenz in der Logistikbranche soll es nicht an der Versicherung scheitern. Die Verlässlichkeit und guter Ruf sind das A und O eines Logistikers.

Quelle: OpenPR


RTE GmbH
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